Alin Coen

Reeperbahnfestival

ALIN COEN – Musik mit Suchtpotenzial
Die Singer-Songwriterin trifft mit ihren Songs und ihrer Stimme mitten ins Herz - am 25.09. im Rahmen des Reeperbahnfestivals live mit Band im Moondoo!

Köln – Von Alin Coen wird man noch viel hören. Im wahrsten Sinne des Wortes. Erlebt man sie live, fallen die Sorgen von einem ab wie nutzloser Ballast. „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ – „Davon will ich mehr, ständig auf repeat.“ – Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coen, die bislang noch keinen Labelvertrag unterzeichnet hat, was bei dem, der sie gehört hat, nur verständnisloses Kopfschütteln hervorruft. Ihre Lieder sind zart-melancholisch, zugleich aber auch selbstbewusst. Sie erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. Wenn sie mit ihrer Gitarre den ersten Akkord anschlägt, ist plötzlich nichts mehr wie es war. Die Autodidaktin zieht ihr Publikum durch ihre warme Ausstrahlung schlagartig in den Bann. Die Zerbrechlichkeit und gleichzeitige Kraft, die sich in Alins Stimme und Gitarrenspiel in tiefe Tiefen und zarte Höhen schwingt, zwingt den Hörer, sich voll und ganz auf sie einzulassen. Er wird dabei gewiss nicht enttäuscht. Ihre Musik entspringt dem Folk, streift sanft den Jazz, durchwandert den Pop – und trifft mitten ins Herz. Ihre Stimme holt dich ein, nimmt dich an die Hand, zeigt dir ihre Welt und verlässt dich – trotz der vielen Abschiede in den Texten – doch nie.

Alin Coen, die vier Sprachen spricht und es gewohnt ist, über Grenzen hinweg zu denken, ist die Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Kunstmalers; ihre Urgroßmutter war Opernsängerin. Schon früh reiste sie nach Indien, Osttimor und Kanada, lebte ein Jahr in Australien. Bei einer offenen Bühne in Schweden passierte es: Alin, damals 19 Jahre, entdeckte ihr Talent als Komponistin und Gitarristin. Zunächst orientierte sie sich an der großen Ani DiFranco, heute nennt sie als weitere Vorbilder den Amerikaner Jeff Buckley, die Norwegerin Sidsel Endresen sowie Islands Superstar Björk. Mit ihnen gemein hat Alin Coen die Leidenschaft für atmosphärisch dichte Musik, die stets unterwegs ist, Neues zu entdecken.

Ist Alin Coen mit ihrer hervorragenden Band unterwegs oder im Studio, wird sie von Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug unterstützt, die ihre deutsch- und englischsprachigen Texte ausgefeilt und versiert instrumentalisieren. Nachdem Alin mit ihrer Band im August auf Kanada-Tournee war, wird sie Anfang September Philipp Poisel bei ausgewählten Terminen auf seiner Tour solo unterstützen, bevor sie dann am 25. September mit ihrer Band auf dem Reeperbahnfestival zu sehen sein wird!

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Termine

25.09.2009 Hamburg Moondoo
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27.08.2009 Alin Coen Live